Das Unternehmer-Interview:
Warum nehmen Sie nicht jeden?

Fragen des Geschäftsführers/Personalleiters an den Akademieleiter Sebastian G. Renner

Geschäftsführer/Personalleiter: Lieber Herr Renner, warum sollen wir unsere Mitarbeiter zu Ihren Marketing-Seminaren schicken?

Renner: Weil wir so „arrogant“ sind und nicht jede Buchung gleich bestätigen!

Geschäftsführer/Personalleiter: Als „Neuling“ auf dem Markt, brauchen Sie keine Coaching-Teilnehmer? Das müssen Sie uns erklären.

Renner: Als ehemaliger Seminar-Leiter des RKW Bayern weiß ich sicher: der Erfolg jeder beruflichen Weiterbildung wird zu 80 % durch die richtige Auswahl der Teilnehmer bestimmt.

Geschäftsführer/Personalleiter: Aber wir kennen unsere „Pappenheimer“ und wissen am besten, wen wir zu einem Seminar schicken!

Renner: Jeder schaut durch sein eigenes Fenster. Je länger man mit einem Menschen zusammenarbeitet, desto weniger kennt man ihn wirklich. Und seine „Talente“ gehen oftmals in der Betriebsroutine unter. Deshalb gibt es den „MAM-Talenttest“ vor Beginn des Trainings.

Geschäftsführer/Personalleiter: Welche Inhalte hat ein solcher Test?

Renner: Der Teilnehmer eines Marketing-Trainings muss drei Persönlichkeitsmerkmale in seiner DNA haben: Er muss Nonkonformist, Rebell und Marathonläufer in einer Person sein. Sind ihm diese Fähigkeiten in die Wiege gelegt worden, so wird ein Marketingtraining für ihn und sein Unternehmen zu einem nachhaltigen Erfolg.

Geschäftsführer/Personalleiter: Und wie kriegen Sie das heraus?

Renner: Wie ich das mache, kann ich nicht vollständig verraten. Trotzdem einige Fakten: Wir fragen nach speziellen Interessen, Freizeitgestaltung, Hobbies, sozialen Engagements, signifikantem Verhalten im Betrieb und zu Kollegen, und so weiter. Aus diesen Parametern lässt sich ein stimmiges Bild über die „Marketing-Eignung“ des Coaching-Aspiranten zeichnen. Der eine hats (und kommt dann zum MAM-Training) der andere nicht (und findet seine berufliche Chance woanders)

Geschäftsführer/Personalleiter: Und wenn das Coaching stattgefunden hat, was passiert danach im Betrieb?

Renner: Sie stellen jetzt die Kernfrage. Wie klappt der Transfer vom Coaching in die Praxis? Die Antwort: Nur dann, wenn der Coaching-Teilnehmer seine Idee hartnäckig vertritt und für die Umsetzung kämpft. Weil er das Marathonläufer-Gen besitzt!

Geschäftsführer/Personalleiter: Sie machen den Erfolg eines Trainings also allein von der Persönlichkeit des Teilnehmers abhängig?

Renner: Zum größten Teil, ja. Natürlich muss auch der MAM-Trainer seine „Praxistauglichkeit“ beweisen, sprich: Referenzen im Mittelstand besitzen. Dazu kommt ein Trainingskonzept mit nur einer Philosophie: Lerning by doing! Sonst nichts!

Geschäftsführer/Personalleiter: Welche Investition kommt auf uns zu?

Renner: Rechnen Sie von einem Tagespreis von € 450.- bis € 480.-, inklusive des Fitness-Trainings, das es nur bei der MAM gibt.

Geschäftsführer/Personalleiter: Gibt es auch einen Spaßfaktor bei Ihren Trainings?

Renner: Erfolg macht immer Spaß; und sich läppisch geringe Ziele zu setzen, bewirkt keine Motivation. Damit anspruchsvolle Ziele geschafft werden, füllen wir die Pausen mit einem Sport- und Mentalprogramm.
Mens sana in corpore sano! Ein zusätzlicher USP - und Pflichtprogramm - bei der MAM !